Betroffene sucht Gleichgesinnte im Kanton Zürich

23.01.18 Frau B., 60 Jahre alt, aus dem Raum Zürich wünscht sich Kontakt zu einer Frau, die auch wie sie an Ängsten und Panikattacken leidet. Seit einem Zusammenbruch im Frühjahr 2016 haben sich ihre Ängste verstärkt und sie kann z.Zt. nur mit Begleitung nach draussen gehen. Frau B. ist 60 Jahre alt, verheiratet, hat erwachsene Kinder und ist Grossmutter.

Sie würde sich freuen, Sie per E-mail, Telefon oder bei Treffen kennenzulernen, einander Mut zu machen und zu unterstützen bei den Herausforderungen des Alltags.

Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne in Kontakt treten mit Frau B.? Dann senden Sie uns eine Mail an hotline@aphs.ch. Wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte und leiten Ihre Anfrage direkt an Frau B. weiter.

Ihre Rückmeldungen auf unseren Newsletter „Die Vereinsauflösung droht“

16.01.18 Liebe Mitglieder und Interessierte. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Rückmeldungen. Es haben sich bereits mehrere Personen gemeldet, die sich vorstellen können, im Vorstand mitzuwirken. Vielen Dank auch all denen, die unseren Aufruf weitertragen. Merci :-). Ginge es ausschliesslich um die Anzahl der Vorstandsmitglieder, könnten wir heute schon eine positive Rückmeldung geben.
Leider fehlt uns immer noch eine Geschäftsführerin / ein Geschäftsführer oder eine Präsidentin / ein Präsident, welche/r die Geschäftsführung mit übernimmt. Für diese Position braucht es neben viel Herzblut und Interesse auch Zeit – mindestens 25 Stunden im Monat. Falls Sie dieses Amt interessiert, lassen Sie sich bitte nicht abschrecken und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir finden eine Lösung. Schreiben Sie uns an praesident@aphs.ch. Vielen Dank.

 

«Arena»: Schnüffeln im Sozialstaat? SRF Sendung vom 15.12.17

12.01.18 Versicherungsmissbrauch gilt es zu bekämpfen. Dazu soll auch die Möglichkeit bestehen, Verdächtige zu observieren. Doch was der Ständerat beschloss, geht zu weit.

  • Im Parlament wird eine härtere Gangart gegen Sozialmissbrauch diskutiert. Privatdetektive sollen mutmassliche Betrüger umfassend überwachen können.
  • Für viele Tätigkeiten der Sozialdetektive soll es nicht mal die Genehmigung eines Richters brauchen.
  • Wird hier völlig unverhältnismässig spioniert? Oder muss dem Sozialmissbrauch endlich ein Riegel geschoben werden? Diese Fragen versuchte man in der «Arena» zu beantworten.
Mit Klick die Sendung vom 15. Dezember 2017 ansehen

Betroffene sucht Gleichgesinnte rund um PLZ 5034

11.01.18 Frau K., 48 Jahre alt aus 5034 Suhr im Kanton Aargau sucht in der näheren Umgebung Gleichgesinnte zum telefonischen Austausch oder bei Sympathie auch mal für einen gemeinsamen Spaziergang oder zum Kaffeetrinken. Frau K. leidet an Panikattacken und generalisierter Angststörung. Es würde sie sehr freuen, wenn sich jemand melden würde, der etwa im gleichen Alter (zwischen 45 und 55 Jahre) ist und dem es auch so ergeht wie ihr.

Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne in Kontakt treten mit Frau K.? Dann melden Sie sich bei unserem Hotline Mitarbeiter Ricco Gamba (Di-Fr) oder unter: hotline@aphs.ch oder per Telefon: 0848 801 109. Herr Gamba gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte und leitet Ihre Anfrage direkt an Frau K. weiter.

Mit Mut ins 2018

03.01.18 aphs.ch wünscht Ihnen und Ihren Angehörigen ein Frohes Neues Jahr und den Mut und die Kraft, weiterhin Ihren Weg in ein angstfreieres Leben zu gehen. Wir sind auch dieses Jahr bestrebt, Ihnen dabei mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Unsere Hotline Öffnungszeiten für Januar 2018 sind wie folgt:

Mit Klick öffnen