Tabuthema Angststörung: »Ist man schwach, wenn man Schwäche zeigt, oder holt man sich gerade so die Kontrolle zurück?«

Bildquelle: kiwi-verlag.de, © Linda Rosa Saal

12.04.18 »Ist man schwach, wenn man Schwäche zeigt, oder holt man sich gerade so die Kontrolle zurück?«. Die Autorin Franziska Seyboldt leidet unter Angststörungen. In ihrem Roman Rattatatam, mein Herz“ beschreibt sie ihr Leben mit der Angst und beleuchtet dabei vor allem den Umgang und die Tabuisierung der Krankheit in der Gesellschaft.

Interview mit Franziska Seyboldt lesen

Rattatatam, mein Herz im Shop ansehen

 

„Kein Tabu – sprich darüber“ – Jetzt Tickets reservieren für den Publikumskongress vom 21. April 2018

09.04.18 Die aphs nimmt aktiv teil am Publikumskongress der SGAD (Schweizerische Gesellschaft für Angst & Depression) am 21. April 2018 im Volkshaus in Zürich. Sie können sich für dieses spannende Event im Voraus anmelden und Tickets reservieren.

Moderiert wird dieser Anlass von TV- und Radiomoderator Nik Hartmann.

Alle wichtigen Infos zu diesem Anlass finden Sie, wenn Sie auf den untenstehenden Link klicken.

Mehr über den Publikumskongress erfahren und Tickets sichern!

Alle neuen Vorstandmitglieder wurden einstimmig gewählt

08.04.18 Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die an der gestrigen 18. Mitgliederversammlung in Olten mit dabei waren. Die Vorstandkandidaten wurden alle einstimmig gewählt und sind nun offiziell als aphs Vorstände bestätigt. Es ist noch nicht so lange her, da stand der Fortbestand der aphs auf der Kippe und es war unklar, ob der Verein überhaupt noch weiterbestehen würde. Deshalb freuen wir uns heute umso mehr auf die Zusammenarbeit und eine erfolgreiche Zukunft der aphs. Wir wünschen an dieser Stelle allen gewählten Vorstandmitgliedern viel Freude, Motivation und Energie bei ihrer neuen Aufgabe.

Vorstandmitglieder Melinda Ahmi (links) und Stephanie Leu (Mitte), ehemaliges Vorstandmitglied Marco Todesco (rechts) im Gespräch über die Zukunft der aphs.

Jetzt noch für die Mitgliederversammlung vom 7. April 2018 anmelden

02.04.18 Am nächsten Samstag, 7. April 2018, findet unsere jährliche Mitgliederversammlung in Olten statt. Falls Sie aktives Mitglied bei aphs sind und gern dabei sein möchten, können Sie sich jetzt noch anmelden mittels Mail an aphs@aphs.ch. Wir würden uns freuen, Sie vor Ort begrüssen zu dürfen.

Extreme Prüfungsangst: Interviewpartnerin gesucht!

17.03.18 Das Fridaymagazin sucht für einen Beitrag über extreme Prüfungsangst (etwa in Schule oder Uni) eine davon betroffene, junge Frau im Alter von 18 bis 30 Jahren für ein Interview. Wenn Sie selbst unter extremer Prüfungsangst leiden und sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bei uns via Mail an aphs@aphs.ch. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Die aphs ist gerettet!

03.03.18 Die aphs ist gerettet!

Liebe Mitglieder, Mitarbeitende und Interessierte

Wir haben es tatsächlich geschafft – die Angst- und Panikhilfe Schweiz besteht weiter. Am 22. Februar 2018 haben wir uns mit den Personen getroffen, die sich gemeldet haben, um sich im Vorstand zu engagieren. Nach einer Kennenlernen-Runde und einer kurzen Information über die aphs Tätigkeiten wurden die Vorstandsmandate verteilt und der Termin für die nächste Mitgliederversammlung bestimmt. Neu wird der Vorstand aus 9 Personen bestehen. Die Aufgaben können damit von zwei auf neun Schultern verteilt werden.

Wie geht es jetzt weiter? Die designierten neuen Vorstandsmitglieder werden von uns ab sofort sukzessive eingearbeitet. Sie werden dann an der Mitgliederversammlung vom 7. April 2018, 14.00 bis ca. 17.00 Uhr in Olten gemäss Statuten in den Vorstand gewählt.

In den nächsten 2 Wochen schicken wir Ihnen die Einladung zur Mitgliederversammlung zusammen mit dem Jahresbericht 2017.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Herzliche Grüsse
Melinda Ahmil, Vize-Präsidentin
Regina Lohri, Vorstand

17. März 2018 – Bundesplatz Bern Nationale Kundgebung „Gleichstellung für Menschen mit Behinderungen: 20 Jahre sind genug“

22.02.18 Im Patientenmagazin Angst & Panik 01/17 haben wir Ihnen angekündigt, dass wir – die Angst- und Panikhilfe Schweiz aphs – am 17. März 2018 an der nationalen Kundgebung «Gleichstellung für Menschen mit Behinderungen: 20 Jahre warten ist genug» auf dem Bundesplatz Bern teilnehmen.

Mit der Kundgebung vom 17. März 2018 sollen Politik, Verwaltungen, Öffentlichkeit und Medien wieder auf das Thema Gleichstellung von Menschen mit physischen und psychischen Behinderungen aufmerksam gemacht und sensibilisiert werden. Betroffene und Angehörige aus allen Landesteilen treffen sich in gemeinsamer Sache. Alle 2254 Schweizergemeinden wurden im Vorfeld der Kundgebung angeschrieben und gebeten, AGILE.ch (Dachverband der rund 36 Behinderten-Selbsthilfeorganisationen) anhand von Unterlagen aufzuzeigen, wie die einzelne Gemeinde die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen umsetzt. Die Gemeinden konnten ihre Unterlagen in Postboxen an AGILE.CH senden oder diese am Tag der Kundgebung auf den Bundesplatz Bern bringen.

Wir bitten Sie, zu uns auf den Bundesplatz Bern zu kommen. Versuchen Sie bitte, Angehörige und Bekannte zu mobilisieren. Auf dem Bundesplatz werden Sie uns an unseren 3 aphs-Fahnen erkennen:

Ort     Bundesplatz, Bern
Zeit    Samstag, 17. März 2018 von 15.00 bis 16.30 Uhr

Mitten auf dem Bundesplatz wird der «Turm von Bern» aufgebaut. Dort werden die Boxen um eine 6 Meter hohe Holzkonstruktion herum aufgeschichtet. Da nicht zu erwarten ist, dass sich alle Gemeinden beteiligen oder im Bereich Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sehr aktiv sind, wird der Boxen-Turm vermutlich nicht sehr hoch werden. Der Holzkern wird symbolisieren, wie hoch der Turm sein müsste, wenn alle Gemeinden aktiv wären bzw. eine Box abgeliefert hätten.

Wir freuen uns auf alle, die uns und alle anderen Selbsthilfe-Behindertenorganisationen am 17. März 2018 unterstützen möchten und ein gemeinsames Zeichen setzen wollen.

 

Aktivierung der Selbsthilfegruppe Meilen

16.02.18 Zur Zeit ist die Selbsthilfegruppe Meilen inaktiv. Dies möchten wir ändern und wieder eine Anlaufstelle zur Selbsthilfe für Menschen mit Angststörung in dieser Region anbieten. Wohnen Sie in der Region und fühlen sich angesprochen und sind an einem Selbsthilfetreffen in Meilen interessiert? Dann melden Sie sich direkt bei Herr Huster von der Selbsthilfegruppe Meilen via Email an meilen@aphs.ch. Wir freuen uns auf Ihre Email.

BrainFair 2018 im UniversitätsSpital Zürich

15.02.18 Vom 12.-17. März 2018 findet im UniversitätsSpital Zürich die jährliche BrainFair statt. Dieses Jahr widmet sich das Event dem Schwerpunktthema „Schmerz & Gehirn“. Die zahlreichen Diskussionsforen und Kurzvorträge sind im Flyer gelistet, den Sie mit untenstehendem Link auf Ihren PC runterladen können oder Sie besuchen die Webseite von BrainFair, um mehr zu diesem Event zu erfahren. Der Eintritt an die BrainFair 2018 im UniversitätsSpital Zürich ist gratis.

BrainFair 2018 Programm hier downloaden

Rettung in letzter Minute: die aphs besteht weiter

13.02.2018 Rettung in letzter Minute: die aphs besteht weiter

Liebe Mitglieder, Mitarbeitende und Interessierte

Wir atmen auf – ein Felsen ist von unseren Schultern gefallen. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen folgende Zwischeninformation mitteilen dürfen:

Auf unseren Hilferuf per Newsletter im Januar 2018 haben sich mehrere Personen gemeldet, die sich im Vorstand engagieren wollen. Wir sind unglaublich glücklich, dass wir einen neuen Geschäftsführer, eine neue Präsidentin und zusätzliche 6 bis 8  Personen gefunden haben, die bereit sind, im Vorstand mitzumachen. In den nächsten 2 bis 3 Wochen werden wir uns alle treffen und gemeinsam die vakanten Vorstandsfunktionen zuteilen.

Der bereits angekündigte Termin für die Mitgliederversammlung 2018 wird ein paar Wochen nach hinten geschoben. Sobald wir so weit sind, werden wir Sie wieder informieren.

Herzliche Grüsse

Melinda Ahmil, Vize-Präsidentin
Regina Lohri, Vorstand
Nadine Schmutz, Beisitzerin

Betroffene sucht Gleichgesinnte im Kanton Zürich

23.01.18 Frau B., 60 Jahre alt, aus dem Raum Zürich wünscht sich Kontakt zu einer Frau, die auch wie sie an Ängsten und Panikattacken leidet. Seit einem Zusammenbruch im Frühjahr 2016 haben sich ihre Ängste verstärkt und sie kann z.Zt. nur mit Begleitung nach draussen gehen. Frau B. ist 60 Jahre alt, verheiratet, hat erwachsene Kinder und ist Grossmutter.

Sie würde sich freuen, Sie per E-mail, Telefon oder bei Treffen kennenzulernen, einander Mut zu machen und zu unterstützen bei den Herausforderungen des Alltags.

Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne in Kontakt treten mit Frau B.? Dann senden Sie uns eine Mail an hotline@aphs.ch. Wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte und leiten Ihre Anfrage direkt an Frau B. weiter.

Ihre Rückmeldungen auf unseren Newsletter „Die Vereinsauflösung droht“

16.01.18 Liebe Mitglieder und Interessierte. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Rückmeldungen. Es haben sich bereits mehrere Personen gemeldet, die sich vorstellen können, im Vorstand mitzuwirken. Vielen Dank auch all denen, die unseren Aufruf weitertragen. Merci :-). Ginge es ausschliesslich um die Anzahl der Vorstandsmitglieder, könnten wir heute schon eine positive Rückmeldung geben.
Leider fehlt uns immer noch eine Geschäftsführerin / ein Geschäftsführer oder eine Präsidentin / ein Präsident, welche/r die Geschäftsführung mit übernimmt. Für diese Position braucht es neben viel Herzblut und Interesse auch Zeit – mindestens 25 Stunden im Monat. Falls Sie dieses Amt interessiert, lassen Sie sich bitte nicht abschrecken und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir finden eine Lösung. Schreiben Sie uns an praesident@aphs.ch. Vielen Dank.

 

«Arena»: Schnüffeln im Sozialstaat? SRF Sendung vom 15.12.17

12.01.18 Versicherungsmissbrauch gilt es zu bekämpfen. Dazu soll auch die Möglichkeit bestehen, Verdächtige zu observieren. Doch was der Ständerat beschloss, geht zu weit.

  • Im Parlament wird eine härtere Gangart gegen Sozialmissbrauch diskutiert. Privatdetektive sollen mutmassliche Betrüger umfassend überwachen können.
  • Für viele Tätigkeiten der Sozialdetektive soll es nicht mal die Genehmigung eines Richters brauchen.
  • Wird hier völlig unverhältnismässig spioniert? Oder muss dem Sozialmissbrauch endlich ein Riegel geschoben werden? Diese Fragen versuchte man in der «Arena» zu beantworten.
Mit Klick die Sendung vom 15. Dezember 2017 ansehen

Betroffene sucht Gleichgesinnte rund um PLZ 5034

11.01.18 Frau K., 48 Jahre alt aus 5034 Suhr im Kanton Aargau sucht in der näheren Umgebung Gleichgesinnte zum telefonischen Austausch oder bei Sympathie auch mal für einen gemeinsamen Spaziergang oder zum Kaffeetrinken. Frau K. leidet an Panikattacken und generalisierter Angststörung. Es würde sie sehr freuen, wenn sich jemand melden würde, der etwa im gleichen Alter (zwischen 45 und 55 Jahre) ist und dem es auch so ergeht wie ihr.

Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne in Kontakt treten mit Frau K.? Dann melden Sie sich bei unserem Hotline Mitarbeiter Ricco Gamba (Di-Fr) oder unter: hotline@aphs.ch oder per Telefon: 0848 801 109. Herr Gamba gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte und leitet Ihre Anfrage direkt an Frau K. weiter.

Mit Mut ins 2018

03.01.18 aphs.ch wünscht Ihnen und Ihren Angehörigen ein Frohes Neues Jahr und den Mut und die Kraft, weiterhin Ihren Weg in ein angstfreieres Leben zu gehen. Wir sind auch dieses Jahr bestrebt, Ihnen dabei mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Unsere Hotline Öffnungszeiten für Januar 2018 sind wie folgt:

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