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Angst-und Panikhilfe Schweiz

Direkte Hilfe

Hilfe und Information für Betroffene und Angehörige 

Angststörungen haben oft schlimme Konsequenzen, wenn sie nicht frühzeitig diagnostiziert und nach neuestem Wissen behandelt werden. Die aphs hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, dieses Problem von verschiedenen Seiten her aufzugreifen:  Die aphs bietet Betroffenen, Angehörigen, Selbsthilfegruppen, Fachpersonen und den Medien eine nationale Anlaufstelle mit Informationen, Beratung und Betreuung an. Neben der Website steht eine Telefon-Hotline zur Verfügung, über welche die Betroffenen und Angehörigen Hilfe von uns erwarten dürfen. 1-2 Mal jährlich erscheint das Patientenmagazin „Angst & Panik“ mit vielen Infos und wertvollen Tipps.

Ziel ist, unser Leistungsangebot laufend zu verbessern und zu ergänzen. (z.B. die Leistung von Beiträgen an die Kosten der durch krankhafte Ängste verursachten Massnahmen, Förderung der beruflichen Ausbildung und Ertüchtigung von Betroffenen und die Vermittlung von Arbeitsgelegenheiten, Heimarbeitsmöglichkeiten z.B. auch in Verbindung mit öffentlichen und privaten Institutionen oder die Organisation eines Betreuungs- und Begleitdienstes).

Die aphs Hotline

Unsere Hotline wird von Betroffenen und Angehörigen betreut. Der Anrufer findet hier immer eine Ansprechperson, welche das Ausmass der Erkrankung kennt. Ist die Hotline telefonisch nicht erreichbar, kann auf der Website ein Formular ausgefüllt werden und jemand aus dem Team wird sich in absehbarer Zeit zurück melden.

Die aphs Hotline darf von anderen Institutionen (Ärzten, Therapeuten, Forschung, Behörden, Medien etc.) als Sammelstelle für den Informationsaustausch genutzt werden.

Selbsthilfegruppen

Die aphs betreut Selbsthilfegruppen in verschiedenen Regionen der Schweiz, wo Angstpatienten sich regelmässig treffen und Unterstützung finden. Jede aphs-Selbsthilfegruppe erhält auf unserer Website die Möglichkeit, sich vorzustellen und Mitteilungen zu schreiben.

Unser Ziel ist die Unterstützung der bestehenden aphs-Selbsthilfegruppen sowie die Gründung weiterer aphs-Selbsthilfegruppen. Alle Gruppen werden von der aphs fachlich und finanziell unterstützt. Ziel ist, dass mehr Betroffene zu unseren Selbsthilfegruppen finden und dass die Schweiz flächendeckend mit genügend Angeboten versorgt ist.

Ärztevermittlung 

Die aphs wird durch Fachärzte für Angststörungen unterstützt und kann so betroffenen Mitgliedern Therapieplätze vermitteln. Diese Dienstleistung wird regelmässig von Betroffenen in Anspruch genommen.